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Was kostet ein Architekt?

Transparente Kosten im Wettbewerb um die beste Planungsleistung

Selbstverständlich arbeiten Architekten nicht ausschließlich aus Spaß an der Freude, weil Sie ihre Kreativität ausleben oder Gutes für die städtebauliche Entwicklung tun wollen. Sie haben aber keinen vollständigen Handlungsspielraum, sondern müssen sich nach einer Honorarordnung richten; der sogenannten HOAI, die für jeden öffentlich einsehbar ist.

Was kostet ein Architekt?

Warum kann ein Architekt sein Honorar nicht frei bestimmen?
Architekten sind aus verschiedenen Gründen an die Honorarordnung gebunden. Dies ist zum Vorteil der Bauherren so geregelt, denn diese können somit sicher gehen, dass Sie einen fairen Preis bezahlen. Außerdem macht die HOAI die verschiedenen Angebote von Architekten vergleichbar.

Durch die HOAI soll die beste Planungsleistung im Vordergrund stehen. Sie können ihre Leistungen im Wettbewerb nicht unter Wert anbieten und machen sich durch eine faire Honorargestaltung außerdem frei von Interessenkonflikten. Dadurch soll vermieden werden, dass Dritte den Architekten Provisionen für die Vermittlung von Dienstleistungen zahlen. Der Architekt soll unabhängig bleiben und ausschließlich die Interessen des Bauherren vertreten.

Was kostet ein Architekt? Kriterien für die Kostenplanung
Der Architekt hat in der Regel keinen Festpreis, sondern kalkuliert sein Honorar nach bestimmten Kriterien, beispielsweise nach der Schwere der Bauaufgabe und wie umfangreich die Leistungen sind, die der Architekt erbringen muss. In der HOAI sind insgesamt 9 Leistungsphasen definiert – das Honorar hängt auch davon ab, wie viele dieser Leistungsphasen im Projekt anfallen.

Tipp: Lassen Sie sich ausführlich zu den Kosten von Ihrem Architekten beraten.

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