„Konsequent auf Qualität gesetzt” – Architekt Hautmann im Interview

Martin Hautmann im Dialog mit Architekten.de

Architekten.de Redaktion     |     Aktualisiert am: 8. Dezember 2020
Lesezeit:  Minuten

Schwerpunkt Wohnbau

Wieso sollten private Bauherren einen Architekten für die Planung und den Bau ihres Eigenheims beauftragen? Welche Vorteile bieten sich gegenüber der Zusammenarbeit mit einem Bauträger?

Beim Bau eines Eigenheims geht es um individuelle Qualität. Dabei ist es wichtig, sich von Beginn an mit seinen eigenen Zielen und Wünschen auseinanderzusetzen. Hier kann der Architekt schon frühzeitig helfen – am besten bereits in der Beratung beim Grundstückserwerb. Freie Architekten zeichnen sich außerdem dadurch aus, dass Sie unabhängig und für den Bauherrn zielführend beraten können. Denn da es in der Regel erst mal nichts gibt, was wir „fertig“ verkaufen können, müssen wir das tun, was heute für viele schon eine Herausforderung ist, nämlich zuhören und die Wünsche des Bauherrn in Anmutungen, Bilder und Pläne übersetzen. Ich bin daher überzeugt, dass engagierte Architekten individueller auf die tatsächlichen Bedürfnisse sowie auf Baufeld und Umgebung eingehen und somit eine überzeugendere Planung erstellen können.

Was zeichnet ein zeitgemäßes privates Eigenheim aus?

„Zeitgemäß“ bedeutet für mich, dass das Eigenheim den aktuellen Ansprüchen des Nutzers entspricht. Und das hat ebenfalls mit Zuhören und Übersetzen zu tun. Gelingt es allen am Bau Beteiligten, dabei auch künftige Bedürfnisse zu erkennen – und dabei geht es nicht nur um Themen wie Familiengrößen, Generationenwohnen, Wohnen + Arbeiten, Barrierereduzierung, Erweiterungen, Umnutzungen von Bereichen, sondern um vieles mehr –, dann kann es glücken, dass aus einem zeitgemäßen Eigenheim ein zeitloses Bauwerk wird; zeitlos im Anspruch, im Ausdruck und vielleicht auch in der Wahrnehmung. All das kann man losgelöst von jeder Stilrichtung betrachten, da hier zunächst die Funktion im Vordergrund steht.

Welche Trends gibt es bei der Raumaufteilung/ Innenraumgestaltung?

Mein Eindruck ist, dass die Menschen heute freier, ungezwungener, offener und heller wohnen möchten als früher. Unabhängig davon wird das Thema Innenraumgestaltung heute deutlich stärker hinterfragt. Dabei geht es nicht nur um Räume, welche dann eingerichtet sein wollen. Es wird diskutiert und durch Muster und Haptikproben ertastet, was an welcher Stelle welche Wirkung entfaltet. Und es wird gefragt, wie frei möblierte Flächen zu Einbauflächen gesetzt werden, welche Teile des Innenbereichs offen bleiben, welche mit bewusst ausgesuchten Materialien ausgestattet sind und wo es etwas einfacher sein darf. Wichtig ist es außerdem, gemeinsam mit den Bauherren eine Vorstellung von der Wegführung im Haus zu entwickeln. Wie sind die Funktionen gestaffelt? Geht es vom „lauten“ öffentlichen Bereich in eine funktionale Verteilerzone, und von dort in einen privateren Bereich, der dann idealerweise auch noch den privaten Außenbereich mit erfasst? Der Begriff „Raum“ ist in diesem Zusammenhang eigentlich zu eng gefasst, er hat für mich etwas Abgeschlossenes; „Bereiche“ lassen sich demgegenüber einander zuordnen, sie helfen sich aus, wenn zusätzlich Bedarf besteht. Ein sehr einfaches Beispiel dafür ist die oft zitierte offene Küche, die bei jeder Gelegenheit einbezogen wird.

Wie lassen sich hochwertige Gestaltung und Bezahlbarkeit harmonisch vereinen?

Ich verstehe unter „hochwertig“ nicht unbedingt hochpreisig. Denn hochwertig heißt für mich zuallererst, dass man den zu gestaltenden Dingen die nötige Aufmerksamkeit zukommen lässt, dass man für den jeweiligen funktionalen und gestalterischen Anspruch ausgewogene Entscheidungen trifft. „Hochwertig“ wäre in diesem Sinne also eher gleichzusetzen mit „dauerhaft beständig“ – also lange nutzbar. Wenn man hierzu die Möglichkeiten kennt und benennt, dann besteht die Möglichkeit, die gewünschte Gestaltung mit einfachen, aber eben angemessenen, ausgesuchten Mitteln bezahlbar zu erreichen.

Woran sollten Bauherren nicht sparen?

Sie sollten sich zumindest ein erstes informatives Gespräch bei einem Architekten Ihrer Wahl nicht ersparen. Denn auf diese Weise können viele hilfreiche Informationen rund ums Bauen eingeholt werden. Wir möchten unsere Bauherren jedenfalls dazu anregen, ihre Ideen und  Wunschbeschreibungen einzubringen. Und das möglichst früh. Denn je mehr Alternativen man abwägt, desto größer ist hinterher die Möglichkeit, Dinge positiv zu beeinflussen.

10 Schritte
zum richtigen
Architekten

Individuell & kostenlos

Wie ist das Thema Nachhaltigkeit im Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern und im Bewusstsein der Bauherren verankert?

Nachhaltigkeit ist aktuell ein wichtiges Thema; gesellschaftlich, aber natürlich auch im Bereich des Bauens. Der Begriff wird nach meinem Geschmack allerdings etwas inflationär verwendet. Denn das Bewusstsein für Nachhaltigkeit existierte auch schon früher, damals waren allerdings Worte wie Langlebigkeit, Beständigkeit oder „auch für unsere Kinder“ gebräuchlicher. Heute wird mit dem Begriff zusätzlich die Ökobilanz mit hinterfragt. Wird also ressourcenschonend gehandelt oder gebaut? Bleibt das Gesamtsystem regenerationsfähig? Ich möchte mich an der schlagwortartigen Verwendung dieser leidlich überstrapazierten Begriffe nicht so sehr beteiligen. Es sollte einem Architekten aber schon von der Berufsauffassung her klar sein, dass er mit Bodenversiegelung, Baustoffkreisläufen und Energieaufwendungen für Herstellung und Transport in eine Systemkette eingreift und erhebliche Änderungen am Ist-Zustand hervorruft.

Wie lassen sich Ein- und Zweifamilienhäuser besonders energieeffizient gestalten?

Auch hier ist der Gesamtkreislauf zu betrachten: Welchen Energieaufwand erfordert das Haus in der Summe, welcher Energieaufwand wird zur Herstellung und zur Anlieferung der Baustoffe benötigt? Und welche Versorgungen, welche Energieträger werden alternativ vor Ort angeboten? Ausgehend von diesen Fragen muss dann gemeinsam ein Konzept entwickelt werden. Dazu stehen genügend alternative und additive Möglichkeiten bis hin zum Passivhaus- oder Plusenergiehausstandard zur Verfügung.

Welche Anforderungen stellen Brand- und Einbruchschutz?

Der Brandschutz lässt sich mit der Massivbauweise in der Regel sehr gut und ohne weiteren Zusatzaufwand lösen. Für Leicht- oder Holzbauweisen stehen zusätzliche Verkleidungen zur Verfügung. Und auch beim Einbruchschutz spricht vieles für die Massivbauweise. Die meisten Bauteile wie Türen Fenster, Beschläge, Rollläden etc. können in unterschiedlichen Widerstandsklassen gewählt werden. Im Verbund mit Einbruchmeldeanlagen und Überwachungssystemen ergibt sich so ein gutes Sicherheitspaket.

Wie sind die Abläufe bei einem individuell geplanten Hausprojekt?

Die ersten Treffen von Architekt und Bauherren dienen vor allem der Strukturierung. Alles Weitere richtet sich nach den Leistungsphasen der HOAI, der Gebührenordnung für Architekten. Die Leistungen reichen dabei von der Grundlagenermittlung, der Vorplanung und der Entwurfs- und Genehmigungsplanung über die Ausführungsplanung und die Mitwirkung bei Vergaben bis hin zur Objektüberwachung und der Betreuung in der Gewährleistungszeit. Die verschiedenen Leistungen sind in sich logisch und dem Planungs- und Bauablauf entsprechend aufgebaut und gliedern somit bereits in der Abfolge die zu erbringenden Leistungen.

Welche Aufgaben übernehmen Sie als Architekt bei den notwendigen Vorarbeiten zum Hausbau?

Je frühzeitiger die vertrauensvolle Zusammenarbeit beginnen kann, desto besser. Es ist so gesehen auf jeden Fall von Vorteil, wenn ein Architekt bei der Grundstückssuche Kriterien des Bebauungsplans interpretieren kann oder wenn andere Standortfaktoren wie Erschließungen, Anbindungen an den ÖPNV oder Ausweisungen von anderen Baugebieten etc. mit beurteilt werden können.

Worauf sollten Bauherren bei den Formalien achten?

Das ist beim Bauen nicht anders als bei anderen rechtsgeschäftlichen Handlungen. Um Fallstricke zu erkennen, ist es auch hier vorteilhaft, sich möglichst frühzeitig fachkundigen Rat einzuholen. Meinen Bauherren rate ich dabei immer zu einem stufenweisen Vertragsverhältnis. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun. Aber ich möchte, dass der Bauherrn immer souverän und möglichst ohne Zwang entscheiden kann.

Wie begleiten Sie als Architekt die Bauphase? Welche Einflussmöglichkeiten gibt es für den Bauherrn zu diesem Zeitpunkt noch?

Grundsätzlich gibt es natürlich in jedem Stadium Einflussmöglichkeiten. Mit Fortschreiten des Projektablaufes nehmen diese Einflussmöglichkeiten aber in der Regel immer weiter ab.

Wie können Bauherren eine fachgerechte Bauausführung erkennen? Gibt es Indizien, die einem Laien ins Auge fallen?

Arbeiten auf Baustellen weisen trotz aller Standardisierung noch immer einen hohen Grad an Individualität auf. Natürlich können eine zeitverzögerte Bauausführung, eine offensichtliche Unterbesetzung der Baustelle oder systemisch logische, aber dennoch nicht ineinander greifende Abläufe Indizien für Schwachstellen sein. Wichtig ist es deshalb, von Anfang an mit Fachleuten zusammenzuarbeiten. Der freie und beratende, planende und bauüberwachende Architekt ist hierzu besonders geeignet. Denn als Generalist steht er dem Bauherrn seriös und unabhängig von allen beteiligten Firmen zur Verfügung.

Welche Bauweise bietet das größte Zukunftspotenzial?

Wichtig sind in diesem Zusammenhang Fragen wie: Kann erweitert werden, kann aufgestockt oder umgenutzt werden? Kann das Haus unabhängig von der tragenden Konstruktion verändert werden? Ist das Objekt barrierefrei nutzbar? Aber auch: Korrespondiert das Gebäude mit seiner Umwelt? Ist es maßstäblich? In diesem Sinne bin ich heute zufrieden, wenn funktionale und ästhetisch anspruchsvolle Gebäude entstehen, die für Offenheit und Einladung sowie für Maßstäblichkeit und Ortsbezug stehen. Das gleiche fordere ich auch für die Zukunft. Am Anfang steht dabei immer eine Idee mit Potenzial.

Welche speziellen Anforderungen stellen sich im Mehrfamilienwohnungsbau?

Bei Neubauvorhaben sind die künftigen Nutzer oft noch nicht bekannt. Es ist also entscheidend, die Konstruktion so anzulegen, dass individuelle Ausgestaltungsmöglichkeiten realisierbar bleiben. Zusätzlich sind die Rahmenbedingungen für aktuell oder später umzusetzende Barrierefreiheit zu beachten. Hinzu kommt, dass im Lebenszyklus eines Gebäudes auch die Nutzungen wechseln können. Insofern kommt der vorgenannten ausbau- bzw. umbaufähigen Konstruktion auch hier eine entscheidende Bedeutung zu. Beim Bauen im Bestand gilt es zunächst zu untersuchen, ob eine qualitätsvolle Nachverdichtung durch Ausbau, Aufstockung oder Anbau überhaupt möglich ist. Oft ist die vorhandene Struktur der Straßen, Plätze und Freiräume aber ausreichend geeignet. In diesen Fällen ist die Nachverdichtung eine gute Lösung, um kostengünstig Wohnraum zu schaffen.

Welche Qualitäten werden durch Nutzer nachgefragt?

In den vergangenen Jahren wird zunehmend Wert auf Wohnqualität hinsichtlich Licht, Luft, Sonne, Freiraum, Blickbezügen, Ausstattung und Einbindung in die städtische Infrastruktur gelegt. Genau genommen sind dies aber keine neuen oder aktuell speziellen Anforderungen. Diese Haltung war und ist für verantwortlich handelnde Architekten seit jeher eine Selbstverständlichkeit – auch wenn es Negativbeispiele gibt, welche nach reinen gewinnmaximierenden Aspekten errichtet wurden.

Schwerpunkt Nicht-Wohnbau

Was zeichnet einen modernen Firmensitz aus? Welche Ansprüche sollten Unternehmen für ihr Verwaltungsgebäude haben?

Mit einem neuen Gebäude trifft man immer eine Gestaltungsaussage, bei der auch die eigene Vorstellung mit verwirklicht wird. Unabhängig davon müssen weitere Kriterien bedacht werden: Wofür steht das Unternehmen? Wie wird das Unternehmen wahrgenommen und wie will es  wahrgenommen werden? Gibt es ein sichtbar ablesbares Wertesystem? Ist dies also bereits vorhanden oder soll die Bauaufgabe dabei helfen, es aufzubauen? Hinzu kommt, dass viele Büroarbeitswelten heute in einer amöbenhaften, also nicht endgültig festgelegten Struktur funktionieren. Es ist daher nötig, dass Bereiche geändert oder addiert werden können.

Welche Anforderungen stellen sich an den modernen Industriebau?

Grundsätzlich muss der Architekt das Wesen der Bauaufgabe kennen. Er benötigt also für eine funktionale, geschickte und ansprechende Architektur ein umfassendes Wissen über die Prozessabläufe des Unternehmens. Gibt es schon andere Standorte, so gilt es zu analysieren, was dort schon oder noch nicht funktioniert, was weiterhin verbessert werden kann. Neben einer hohen Flexibilität sollte dabei auch gefragt werden, in welchem Umfang ggf. Energie selbst erzeugt oder Abwärme genutzt werden kann. Bei einer Planung für einen großen metallverarbeitenden Betrieb konnten wir zusätzlich eine Regenwassernutzung für Reinigungszwecke einsetzen.

Welche Herausforderungen stellen öffentliche Bauwerke?

Beim öffentlichen Bauen stehen wir oft vor der Herausforderung dar, den eigentlichen Bauherrn zu identifizieren. Meistens sehen wir uns vielen Stellen und Abteilungen gegenüber, die unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse formulieren. Diese Ansprüche und Bedürfnisse stehen dann häufig nicht im Einklang mit dem, was zeitlich, wirtschaftlich und verantwortlich geleistet werden kann und soll. Dabei geht es nicht nur um die sogenannten „reinen“ Baukosten oder die Bauzeit, sondern vor allem um Entscheidungsprozesse oder um Termine in mitentscheidenden Gremien, die eine wirtschaftliche Abarbeitung erschweren. Hinzu kommt der Bereich der öffentliche Vergabe, der zwar als sinnvolles Instrument zur Wettbewerbsfreiheit gedacht ist, der aber oftmals skurrile und teurere Bauten entstehen lässt.

Wie ist eine optimale Arbeitsstätte architektonisch gestaltet?

Eine gut geplante Arbeitsstätte sollte menschlich, maßstäblich, ergonomisch, kommunikativ, flexibel, unisexuell und flexibel erweiterbar sein. Zudem sollte sie in der Nähe von sozialen Einrichtungen liegen und an die Infrastruktur der Gemeinden und Städte angebunden sein.

Das Unternehmensgebäude als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie: Welches Potenzial bieten Siegel und Zertifikate zum nachhaltigen Bauen?

Siegel und Zertifikate sind ein geeigneter Anreiz, um die Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit eines Unternehmens darzulegen. Dabei sollte der gesamte Gebäudelebenszyklus verantwortlich bedacht werden.


Das könnte Sie auch interessieren

Dezember 6, 2021
0

Was sind die Aufgaben eines Architekten?

Sie planen, ein Haus zu bauen oder umzubauen und haben schon ziemlich konkrete Vorstellungen dafür. Nun fragen Sie sich, ob Sie unbedingt einen Architekten

Was sind die Aufgaben eines Architekten?
November 12, 2021
0

Wie Architekten und Generalunternehmer von digitalen Bauplattformen profitieren können

Im Vergleich zu anderen Branchen schreitet die Digitalisierung im Bausektor nur langsam voran. Eine Studie, die im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und

Wie Architekten und Generalunternehmer von digitalen Bauplattformen profitieren können
November 2, 2021
0

Architektenhaus bauen: Das sollten Sie wissen

Das Architektenhaus punktet mit einer ganz individuellen Planung und einer fachkundigen Begleitung durch einen Architekten. Allerdings fürchten viele Bauherren, dass hohe Kosten auf sie

Architektenhaus bauen: Das sollten Sie wissen
Dezember 6, 2021
0

Was sind die Aufgaben eines Architekten?

Sie planen, ein Haus zu bauen oder umzubauen und haben schon ziemlich konkrete Vorstellungen dafür. Nun fragen Sie sich, ob Sie unbedingt einen Architekten

Was sind die Aufgaben eines Architekten?
November 12, 2021
0

Wie Architekten und Generalunternehmer von digitalen Bauplattformen profitieren können

Im Vergleich zu anderen Branchen schreitet die Digitalisierung im Bausektor nur langsam voran. Eine Studie, die im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und

Wie Architekten und Generalunternehmer von digitalen Bauplattformen profitieren können
November 2, 2021
0

Architektenhaus bauen: Das sollten Sie wissen

Das Architektenhaus punktet mit einer ganz individuellen Planung und einer fachkundigen Begleitung durch einen Architekten. Allerdings fürchten viele Bauherren, dass hohe Kosten auf sie

Architektenhaus bauen: Das sollten Sie wissen
September 13, 2021
0

„Es muss schön werden”: Star-Architekt Libeskind im Interview

Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück, das Imperial War Museum North im Hafengelände von Manchester oder das Holocaust Namenmonument in Amsterdam - sie alle sind beeindruckende

„Es muss schön werden”: Star-Architekt Libeskind im Interview
>